Alkohol


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Alkohol

 

Alkohol ist die meist verwendete und am weitesten verbreitete psychoaktive Droge in unserem Land.

 

Gassensprache/Slang-Bezeichnungen dafür sind Alk, Schnaps, Fusel Typische Getränke sind Bier, Wein, Likör.

 

Kurzfristige Auswirkungen

 

Alkohol wird im Magen absorbiert, tritt in den Blutkreislauf ein und durchläuft sämtliche Gewebe. Die Auswirkungen von Alkohol hängen von einer Reihe von Faktoren ab, wie dem Gewicht, dem Alter und dem Geschlecht der Person.  Auch die Nahrung, die zusammen mit dem Alkohol konsumiert wird, spielt eine Rolle. Die enthemmende Wirkung von Alkohol ist einer der Hauptgründe, weshalb er so häufig in gesellschaftlichen Situationen konsumiert wird. Wirkungen von gemässigtem Alkoholkonsum sind Schwindel und Gesprächigkeit. Die Auswirkungen von grösseren Alkoholmengen beinhalten lallende Aussprache, Schlafstörungen, Übelkeit und Erbrechen. Selbst geringe Mengen an Alkohol beschränken das Urteilsvermögen und die Koordination, welche erforderlich ist, um ein Auto sicher zu lenken. Alkohol kann auch das Auftreten einer Reihe von aggressiven Handlungen fördern, wie z.B. häusliche Gewalt oder Kindesmissbrauch. Ein „Kater“ ist eine weitere mögliche Auswirkung. Nach intensivem Alkoholkonsum besteht ein „Kater“ aus Kopfweh, Übelkeit, Durst, Schwindel und Müdigkeit.

 

Langfristige Auswirkungen

 

Über eine längere Zeitdauer kann massiver Alkoholkonsum zur Abhängigkeit führen. Plötzliches Absetzen nach lang anhaltendem, intensivem Alkoholkonsum bewirkt voraussichtlich Entzugssymptome, wie z.B. ernsthafte Angstgefühle, Halluzinationen, körperliches Zittern und Krämpfe. Der langfristige Konsum von grossen Mengen an Alkohol, speziell wenn begleitet durch mangelhafte Ernährung, kann zu permanenten Organschäden führen, wie etwa dem Gehirn oder der Leber. Zusätzlich können Mütter, die während der Schwangerschaft Alkohol trinken, Säuglingen gebären, die von vornherein mit Alkoholsyndromen belastet sind. Diese Kinder können geistig behindert sein oder körperliche, irreversible Abnormalitäten aufweisen. Forschungsresultate zeigen stichhaltig auf, dass Kinder von Alkoholikern einer grösseren Gefahr ausgesetzt sind, selber Alkoholiker zu werden.

 


 

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